Reiserecht

Reisen ist von je her der Deutschen liebstes Hobby. Doch häufig folgt auf die Vorfreude auf die schönsten Tage des Jahres, bei Ankunft am Reiseziel ist, die Ernüchterung und Enttäuschung wird um so größer, wenn der Urlaub nicht das hält, was sich der Reisende bei seiner Buchung erhofft hat.

 
Zurück von der Reise ergeben sich dadurch zwischen Reisendem und Reiseveranstalter nicht selten Auseinandersetzungen, die sich um eine Minderung des Reisepreises oder den Anspruch auf Schadenersatz drehen.
Genauso können sich häufiger als erwartet Ansprüche der Reisenden durch lästige Flugverspätungen, Annullierungen oder Nichtbeförderungen nach der Europäischen Fluggastverordnung ergeben.

 

Sollten  Sie sich in solchen oder vergleichbaren Fällen nicht vom Reiseveranstalter mit häufig ungerechtfertigten „Kulanzleistungen“ vertrösten lassen wollen, dann unterstützen wir Sie in der Durchsetzung Ihrer Rechte.

 

Wir stehen stehen Reiseveranstaltern und Reisenden  mit Kompetenz zur Seite  bei:

  • Geltendmachung und Abwehr von Minderungs- und Schadenersatzansprüchen
  • Rücktritt von der Reise und Kündigung
  • Reiseversicherungen

 

Gerade im Reiserecht empfiehlt sich häufig die Rücksprache mit einem Rechtsanwalt. In einer Erstberatung kann bei Vorlage der Reiseunterlagen festgestellt werden, welche Ansprüche Ihnen zustehen.

 

Bitte beachten Sie unbedingt eine Grundregel:

 

Spätestens einen Monat nach Ende der Reise müssen die Mängel schriftlich gegenüber dem Reiseveranstalter per Einschreiben mit Rückschein angezeigt worden sein.

 

Weitere Hinweise:

 

  • Bei Wahrung der einmonatigen Ausschlussfrist zur Mängelanzeige  gilt im Reiserecht eine zweijährige Verjährungsfrist. Reisende tragen grundsätzlich die Beweislast für behauptete Reisemängel und sollten daher noch am Urlaubsort Fotos, Videos oder Skizzen vom jeweiligen Reisemangel anfertigen und mit solchen Mitreisenden, die als Zeugen in Frage kommen, Kontaktdaten aus tauschen.